STADTFÜHRUNGEN BERLIN - ZEITGESCHICHTE TOURENIn unserem Programm "BERLINER STADTFÜHRUNGEN" zeigen wir Ihnen die Schauplätze historischer Ereignisse der bewegten Geschichte Berlins, die zugleich auch immer deutsche Zeitgeschichte war, häufig mit europäischen Auswirkungen und zuweilen mit weltweiten Implikationen.Diese thematischen Stadtführungen geben einen tieferen Einblick und ein besseres Verständnis der verschiedenen geschichtlichen Epochen. Es sind Stadtführungen mit einem liebevoll-ironischen, aber auch mitunter kritisch-skeptischen Blick auf Berlin als die Stadt der Kontraste und Widersprüche, aber auch als die Stadt mit einer ungebrochenen Dynamik und Vitalität, die in den letzten Jahren erneut eine Metropole europäischen Ranges geworden ist.Die einzelnen Stadtführungen sind zeitlich auf 2-3 Stunden konzipiert, sie können selbstverständlich verkürzt oder verlängert werden, ebenso können einzelne Stadtführungen zu einem Themenblock kombiniert werden.Hier nun unser Programm "Berliner Stadtführungen":STADTFÜHRUNG: HITLERS BERLIN - Die Reichshauptstadt zur Zeit des Nationalsozialismus- Die Befehlszentrale der Nazis: Hitlers berüchtigter Führerbunker- Topographie des Terrors: Die GESTAPO-KELLER - GERMANIA - Pläne der neuen Reichshauptstadt ![]() Mit Hitlers Selbstmord im sogenannten "Führerbunker" fand am 30. April 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa und damit auch das Dritte Reich in Deutschland faktisch sein Ende. Acht Meter tief, mit vier Meter starken Wnden: Die gesamte Innenausdehnung beträgt sowohl beim Vor- als auch beim Führerbunker etwa 15 mal 20 Meter, die Innenhöhen liegen bei etwas über drei Metern. Bis heute ist dieser Schauplatz, die bekannteste und wohl auch berüchtigste Bunkeranlage Deutschlands, vor dem die Leiche Adolf Hitlers verbrannt wurde, legendenumwoben.
Was ist geblieben von der einstigen Reichskanzlei und dem Führerbunker? In einem themenzentrierten Rundgang zeigen wir Ihnen sowohl diesen historischen Ort wie auch das HOLOCAUST-MAHNMAL, die Gedenksättte Topografie des Terrors auf dem Gelände der ehemaligen GESTAPO-Zentrale und in Zusammenarbeit mit der Organisation BERLINER UNTERWELTEN authentische Bunkeranlagen des 2. Weltkriegs. JÜDISCHES BERLIN - Orte, Geschichte und Geschichten der Juden in Berlin ![]() Vor dem 2. Weltkrieg hatte Berlin über zweihunderttausend Juden, nur fünftausend davon haben die nationalsozialistische Zeit in der Stadt überlebt. Ohne den kulturellen, wissenschaftlichen und ökonomischen Beitrag der jüdischen Bevölkerung wäre Berlins Entwicklung ganz anders verlaufen. Wir zeigen die Orte und nennen die Namen jüdischen Wirkens, wir erzählen Geschichte und Geschichten der Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin. Erleben Sie vier Jahrhunderte jüdischer Kultur im Jüdischen Museum Berlin, besuchen Sie mit uns die "Neue Synagoge - Centrum Judaicum" und die Stätten, die an die Vernichtung der Berliner Juden durch die Nazis erinnern. Wir nehmen Sie mit auf eine Entdeckungstour durch das jüdische Berlin - von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. KONZENTRATIONSLAGER SACHSENHAUSEN - Der Ort des Grauens ![]() "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestierte" MARTIN NIEMÖLLER Das Schuldbekenntnis des deutschen Theologen MARTIN NIEMÖLLER, der seit 1937 selbst Häftling im Konzentrationslager Sachsenhausen war, spiegelt den Konflikt vieler Deutscher der Nachkriegszeit wider: wussten sie wirklich nichts von den unfassbaren Gräueltaten der Nazis oder wollten sie davon nichts wissen? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Wir besichtigen die Baracken, Gefängniszellen und Tötungsanlagen.Das KZ Sachsenhausen war das erste deutsche Konzentrationslager. Zwischen 1936 und 1945 waren mehr als 200.000 Menschen aus über 40 Nationen im KZ Sachsenhausen inhaftiert, von denen Tausende an Unterernährung, Krankheit, Erschöpfung und Misshandlungen starben oder von der SS ermordet wurden. Zunchst als Modell- und Schulungslager genutzt, war es später Verwaltungszentrale für alle anderen Konzentrationslager. Ab Oktober 1941 begannen in Sachsenhausen Massenerschiessungen von mehr als 12.000 als "politisch und rassisch untragbaren" Kriegsgefangenen in einer eigens dafür errichteten Genickschussanlage. Allein auf den Todesmärschen nach der Evakuierung des Lagers Ende April 1945 starben noch einmal Tausende von Häftlingen. STADTFÜHRUNG: MYTHOS PREUSSEN - AUFSTIEG UND UNTERGANG EINER SUPERMACHT
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